Renko Sandi /   Aktuelle Ausstellung
Der 1949 in Triest geborene Sandi Renko, gehört zu den führenden Vertretern der OP-Art in Italien.
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Renko Sandi /   Aktuelle Ausstellung
Der 1949 in Triest geborene Sandi Renko, gehört zu den führenden Vertretern der OP-Art in Italien. Ausgehend von einem Quadrat, e...

Sommerausstellung 2017



Ausstellungsdauer: bis Ende August

 

Der Sommer gibt uns immer die Möglichkeit eine speziell zusammengestellte Ausstellung zu zeigen. Eine Ausstellung, die den Künstlern der Galerie gewidmet ist. Künstler, die schon seit Jahren unseren Weg begleiten, aber auch Künstler, die neu im Programm aufgenommen wurden, werden gezeigt.
Zu sehen ist ein Querschnitt, der den Betrachter von einer typisch österreichischen, einer gestisch dominierten Kunst, bis hin zu europäischer konkreter Malerei führt.

Im Herbst geht das Galerieprogramm Anfang September,
beginnend mit der Ausstellung Gottfried Fabian, weiter.
Darauf folgt eine Präsenation der neuesten Arbeiten von Hans Kupelwieser.



Schwerpunkt wurde gesetzt mit Arbeiten von Dandi Renko.

Der 1949 in Triest geborene Sandi Renko, gehört zu den führenden Vertretern der OP-Art in Italien.
Ausgehend von einem Quadrat, entstehen durch den gewellten Bildgrund veränderbare geometrische und räumliche Formen. Durch die Veränderung der Form ergibt sich auch eine veränderte Farbigkeit. Von den verschachtelten Würfel ist er zu "Ritondi" übergegangen. Aus diesen abgerundeten Würfelformen ergibt sich ein lebhaftes Spiel von frei bewegt und überlagerten Formen.

„Was meine Arbeit anlangt, war ich stets auf der Suche nach einer Vereinfachung der Dinge; sie von Überflüssigem zu befreien und nur wenige Elemente, darunter auch eine gewisse Ehrlichkeit, eine gewisse Nüchternheit, Sauberkeit, Klarheit und nicht zuletzt Strenge beizubehalten.“
„Der Würfel ist für mich eine Obsession, eine Manie. Meine ersten Arbeiten gehen auf das Jahr 1967/68 zurück. Der Würfel wird zum Ausgangspunkt bei der Schaffung einer dreidimensionalen Illusion, in den Werken, denen eine virtuelle Bewegung verliehen wird. „

Renko’s research and practice in art starts at the end of the Sixties. The reference area is Programmed and Kinetic art, Optical Art. He paints on simple undulated cardboard, canneté, with acrylic colours. His alphabet has one letter only: the vertical line. His works origin from a pattern of interrupted, resumed, calibrated vertical lines, in various colours. The eye of a moving observer reads those lines into solid figures. Starting from black and white works, the study of colours becomes refined and sophisticated.